Hauptteile einer Betonpumpe
Ventile: Betonpumpenanlagen können durch hydraulically-powered Ventile oder Kugelhähne funktionieren. Hydraulische Ventile sind in der Lage, verschiedene Zementmischungen zu verarbeiten und können bis zu 250 Kubikmeter Beton pro Stunde pumpen. Kugelhähne hingegen verwenden Kugeln und passende Sitze, um den Zementtransfer vom Trichter zum Zylinder und zur Rohrleitung zu steuern. Diese sind ideal, um kleinere Zementmengen durch dünnere Rohrleitungen zu pumpen.
Zylinder: Ein Zylinder wird an einen Trichter angeschlossen, während der andere an die Rohrleitung abgegeben wird.
Pumpen: Die ersten Konstruktionen waren mechanisch und haben grundlegende Funktionen. Bauunternehmer gießen Zement in den Trichter, der über ein Ventil mit den Zylindern verbunden ist. Das Ventil schließt sich und ein Kolben drückt den Zement in die Rohrleitung. Später wurden jedoch Hydraulikpumpen eingeführt, die die Effizienz des Umfüllens von flüssigem Zement erhöhten.
Rohrleitung: Die Rohrleitung muss robust und langlebig sein. Außerdem muss sie leicht sein, damit die Auftragnehmer sie problemlos auf der gesamten Baustelle transportieren können. Die Rohrleitung besteht aus zwei Teilen: Auslegerschlauch und Auslassschlauch. Der Auslegerschlauch besteht aus einer Stahllegierung, während der Auslassschlauch aus leichterem und flexiblem Material besteht.
Zwei Arten von Betonpumpen
Betonpumpen gibt es in zwei Ausführungen: Auslegerwagen und Leitungspumpe. Auslegerwagen bestehen aus einem Lastwagen, einem Rahmen und der Pumpe selbst. Diese sind ideal zum Gießen von Zement in Platten und mittlere Hochhäuser. Diese unterscheiden sich von einachsigen, auf Lastwagen montierten Pumpen, die für beengte Bereiche geeignet sind. Diese verwenden einen ferngesteuerten Roboterarm, einen sogenannten Ausleger, um Zement präzise zu transportieren. Diese eignen sich für große Bauprojekte, da sie große Mengen pumpen können.
Hauptteile einer Betonpumpe
Ventile: Betonpumpenanlagen können durch hydraulically-powered Ventile oder Kugelhähne funktionieren. Hydraulische Ventile sind in der Lage, verschiedene Zementmischungen zu verarbeiten und können bis zu 250 Kubikmeter Beton pro Stunde pumpen. Kugelhähne hingegen verwenden Kugeln und passende Sitze, um den Zementtransfer vom Trichter zum Zylinder und zur Rohrleitung zu steuern. Diese sind ideal, um kleinere Zementmengen durch dünnere Rohrleitungen zu pumpen.
Zylinder: Ein Zylinder wird an einen Trichter angeschlossen, während der andere an die Rohrleitung abgegeben wird.
Pumpen: Die ersten Konstruktionen waren mechanisch und haben grundlegende Funktionen. Bauunternehmer gießen Zement in den Trichter, der über ein Ventil mit den Zylindern verbunden ist. Das Ventil schließt sich und ein Kolben drückt den Zement in die Rohrleitung. Später wurden jedoch Hydraulikpumpen eingeführt, die die Effizienz des Umfüllens von flüssigem Zement erhöhten.
Rohrleitung: Die Rohrleitung muss robust und langlebig sein. Außerdem muss sie leicht sein, damit die Auftragnehmer sie problemlos auf der gesamten Baustelle transportieren können. Die Rohrleitung besteht aus zwei Teilen: Auslegerschlauch und Auslassschlauch. Der Auslegerschlauch besteht aus einer Stahllegierung, während der Auslassschlauch aus leichterem und flexiblem Material besteht.
Zwei Arten von Betonpumpen
Betonpumpen gibt es in zwei Ausführungen: Auslegerwagen und Leitungspumpe. Auslegerwagen bestehen aus einem Lastwagen, einem Rahmen und der Pumpe selbst. Diese sind ideal zum Gießen von Zement in Platten und mittlere Hochhäuser. Diese unterscheiden sich von einachsigen, auf Lastwagen montierten Pumpen, die für beengte Bereiche geeignet sind. Diese verwenden einen ferngesteuerten Roboterarm, einen sogenannten Ausleger, um Zement präzise zu transportieren. Diese eignen sich für große Bauprojekte, da sie große Mengen pumpen können.