Branchen-News

Drehmoment einer Windkraftanlage

Zeit:2021-06-02

Die Zukunft verspricht einen weiteren Anstieg des Einsatzes von Steuerungssystemen, da neue Konstruktionen die Steuerung von Last- und Leistungsausschlägen durch den Einsatz von variablen Geschwindigkeiten sowie aerodynamische Steuerungen und andere Vorrichtungen in komplexeren Systemen untersuchen.

 

Windkraftanlagen der frühen Neuzeit verwendeten passive Blattsteuerungen zur Regulierung von Leistung, Gieren und Rotorbremsen. Mit zunehmender Größe der Turbinen und dem Wissen über Automatisierungssteuerungssysteme wurden andere passive Geräte unpraktisch und aktive Steuerungssysteme entstanden. Heute verfügt eine 1-2-MW-Windkraftanlage häufig über eine aktive Pitch-Steuerung.

 

Die Windturbine ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von kinetischer Energie im Wind in Elektrizität. Obwohl es viele verschiedene Konfigurationen von Windturbinensystemen gibt, funktionieren sie alle auf die gleiche Weise. Die verfügbare Leistung stammt aus der Masse der sich bewegenden Luft, die als Windgeschwindigkeit bezeichnet wird. Die Umwandlung in ein mechanisches Drehmoment erfolgt durch aerodynamische Kräfte, die auf die Rotorblätter, die Antriebsscheibe, wirken. Die Windturbinenwelle transportiert dann die Leistung zum Generator, der an das Stromnetz angeschlossen ist. In der Regel befindet sich zwischen der sich langsam drehenden Turbinenwelle und der sich schneller drehenden Generatorwelle ein Getriebe.

 

Da der einströmende Wind den Energieeintrag in das System enthält, ist die Leistungsabgabe von der Windgeschwindigkeit abhängig. Eine niedrigste und höchste Windgeschwindigkeit, WScutin bzw. WScutout, bestimmt den Bereich, in dem die Windkraftanlage betrieben werden kann.

 

Das aerodynamische Verhalten der Windkraftanlagen wird mit einer Masse beschrieben, die überall im Stromrohr gleich sein muss. Wenn dem Wind an der Antriebsscheibe kinetische Energie entzogen wird, verlangsamt sich seine Geschwindigkeit.

Die Zukunft verspricht einen weiteren Anstieg des Einsatzes von Steuerungssystemen, da neue Konstruktionen die Steuerung von Last- und Leistungsausschlägen durch den Einsatz von variablen Geschwindigkeiten sowie aerodynamische Steuerungen und andere Vorrichtungen in komplexeren Systemen untersuchen.

 

Windkraftanlagen der frühen Neuzeit verwendeten passive Blattsteuerungen zur Regulierung von Leistung, Gieren und Rotorbremsen. Mit zunehmender Größe der Turbinen und dem Wissen über Automatisierungssteuerungssysteme wurden andere passive Geräte unpraktisch und aktive Steuerungssysteme entstanden. Heute verfügt eine 1-2-MW-Windkraftanlage häufig über eine aktive Pitch-Steuerung.

 

Die Windturbine ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von kinetischer Energie im Wind in Elektrizität. Obwohl es viele verschiedene Konfigurationen von Windturbinensystemen gibt, funktionieren sie alle auf die gleiche Weise. Die verfügbare Leistung stammt aus der Masse der sich bewegenden Luft, die als Windgeschwindigkeit bezeichnet wird. Die Umwandlung in ein mechanisches Drehmoment erfolgt durch aerodynamische Kräfte, die auf die Rotorblätter, die Antriebsscheibe, wirken. Die Windturbinenwelle transportiert dann die Leistung zum Generator, der an das Stromnetz angeschlossen ist. In der Regel befindet sich zwischen der sich langsam drehenden Turbinenwelle und der sich schneller drehenden Generatorwelle ein Getriebe.

 

Da der einströmende Wind den Energieeintrag in das System enthält, ist die Leistungsabgabe von der Windgeschwindigkeit abhängig. Eine niedrigste und höchste Windgeschwindigkeit, WScutin bzw. WScutout, bestimmt den Bereich, in dem die Windkraftanlage betrieben werden kann.

 

Das aerodynamische Verhalten der Windkraftanlagen wird mit einer Masse beschrieben, die überall im Stromrohr gleich sein muss. Wenn dem Wind an der Antriebsscheibe kinetische Energie entzogen wird, verlangsamt sich seine Geschwindigkeit.